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Erstgespräch

30 Minuten am Telefon. Wir hören erst mal zu.

Wir schauen uns an, wie viele Anrufe bei euch auflaufen, welche davon wiederkehren, wie eure Eskalation heute läuft und was ein Assistent realistisch abfangen kann. Am Ende wisst ihr, ob sich das lohnt – auch wenn die Antwort nein ist.

  1. 01

    Erstgespräch & Analyse

    30 Minuten. Wir schauen uns an, wie eure Störungsannahme heute läuft, welche Anrufe wiederkehren und wo der größte Hebel liegt. Kein Verkaufsgespräch, sondern ein ehrlicher Blick auf euren Servicedesk.

  2. 02

    Einrichtung & erster Assistent

    Passt die Zusammenarbeit, folgt direkt das Onboarding: kompakter Fragebogen zu Kunden, Servicezeiten, Prioritäten und Eskalationswegen – dann steht der erste funktionsfähige Assistent auf euren Prozessen.

  3. 03

    Revisionen, Go-Live & Optimierung

    Nach dem Feinschliff geht der Assistent live – wahlweise erst als Überlauf bei besetzten Leitungen. Danach optimieren wir laufend auf Basis echter Gespräche aus eurem Servicedesk.

Rückruf vereinbaren

Wir rufen euch an – deshalb braucht es eure Rufnummer. Wunschzeit gern mit dazu, wir richten uns danach.

Mit dem Absenden willigt ihr ein, dass wir eure Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verarbeiten. Das Formular wird über HubSpot bereitgestellt; dabei wird eine Verbindung zu Servern in der EU aufgebaut. Details in unserer Datenschutzerklärung.

Lieber gleich einen festen Termin im Kalender wählen?

Hier wählt ihr direkt einen Zeitpunkt und bekommt Bestätigung und Kalendereintrag automatisch. Die Rufnummer erfragen wir in der Bestätigungsmail – oder ihr nehmt oben das Formular, dann ist alles in einem Schritt erledigt.

Lieber direkt sprechen? 069 3487 2074 oder info@innovaforge.de

Integrationen

Ihr baut Integrationen für eure Kunden – entsprechend genau schaut ihr hin, wenn jemand euch eine verkaufen will. Deshalb ohne Umschweife: Der Assistent hängt sich an eure Telefonanlage und schreibt in euer Ticketsystem. Was öffentlich dokumentiert ist, binden wir an. Wo es keine Schnittstelle gibt, sagen wir das vorher – und auch, wenn sich der Aufwand nicht lohnt.

  • Telefonanlage

    Der Assistent registriert sich als SIP-Nebenstelle an eurer Anlage. Bei 3CX, STARFACE, Placetel und sipgate läuft das wie bei jedem anderen Endgerät, das ihr anlegt. Die Anbindung gehört zum Leistungsumfang, ihr braucht dafür keinen zweiten Dienstleister.

  • Ticketsystem

    Was am Telefon besprochen wurde, legen wir als Ticket an – in TANSS, Zammad, Autotask oder NinjaOne. Anrufer, Anliegen, Rückrufnummer und Transkript landen in den Feldern, die ihr dafür vorseht.

  • Wenn euer System nicht dabei ist

    c-entron, visoma und DocBee dokumentieren ihre Schnittstellen nicht öffentlich, bei Eigenentwicklungen ist es ohnehin ein Einzelfall. Wir schauen vorher rein und sagen euch, was der Anschluss kostet. Auch dann, wenn die Antwort lautet: lohnt sich nicht.

  • Was wir nicht anfassen

    Eure Dokumentation und Passwortverwaltung – IT Glue, Hudu, Docusnap – binden wir nicht an. Ein Telefonassistent braucht keinen Zugriff auf Zugangsdaten, also bekommt er keinen.

  • Auftragsverarbeitung

    Ihr seid gegenüber euren Kunden Auftragsverarbeiter. Sobald wir Ticketdaten sehen, werden wir Unterauftragsverarbeiter. Den AV-Vertrag bekommt ihr vor der ersten Anbindung, nicht danach.

  • Kein Systemwechsel

    Es bleibt bei eurer Anlage, eurem PSA und euren Prozessen. Wenn eine Anbindung mehr Aufwand macht als sie spart, sagen wir das, statt sie zu bauen.

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